Die Bedeutung der muskulären Koordination im Ausdauersport
Intramuskuläre Koordination im Triathlon (von Holger Lüning)
Die maximale Sauerstoffaufnahme wird traditionell als eine der wichtigsten Kenngrößen zur Beurteilung der Ausdauerleistungsfähigkeit herangezogen. Doch zumindest im Spitzensport scheint die Entwicklung fast ausgereizt. So änderten sich die Top-Werte in der letzten Dekade fast gar nicht. Für die dennoch zu erkennenden Leistungssteigerungen müssen deshalb andere Kriterien verantwortlich sein. In der Trainingslehre schenkt man der Zusammenarbeit von Nervensystem und Muskuaturl deshalb immer größere Beachtung. Ganz entscheidend scheint die Effektivität der neuromuskulären Koordination zu sein und vor allem der Fähigkeit des Muskels, zwischen Kontraktion und Relaxation zu wechseln. Was hinter diesen Begriffen steckt und wie man seine eigenen Fähigkeiten trainieren kann - darüber gibt dieser Artikel von Holger Lüning für das Triathlon Magazin Auskunft. (Auf die grüne Textzeile klicken)
Muskelkoordination-TT18.pdf



